Warum ich aufgehört habe - oder der Weg Teil 1
Veröffentlicht: 02.03.2011 um 21:57 von coala
Mein erster ernsthafter Versuch am 28.08.2005. Ich war damals eine längere Zeit „zwangsweise zu Hause“ und hatte viel Zeit so dass mein Zigarettenkonsum maßlos anstieg.
Als die Zwangspause endlich vorbei war spürte ich wie wenig fit ich doch war, hatte Husten (teilweise mit Auswurf) und ekelte mich selbst vor dem Qualm und Gestank den ich verursachte. Zudem ich damals schon der "Letzte Mohikaner" war - alle Freunde und Bekannten sind Nichtraucher, außer mir nebelte hier keiner mehr alles zu.
Als ich dann beim Zeitarbeitjob eine Kettenrauchende Kollegin gegenüber sitzen hatte hatte ich meinen „Spiegel“ gegenüber. Ich wollte einfach nicht mehr. Die Dame ging in den Urlaub und ich startete den ersten Versuch der nach ca. ¾ Tag endete weil ich mit den Nerven am Ende war. Die nächsten Tage qualmte ich mehr wie zuvor und startete am 1.09.05 neu durch mit einem Entwöhnungsprogramm aus dem Internet und Nikotin-Lutschtabletten. Dieser 2 Versuch dauerte 10 Tage, dann stolperte ich, machte weiter und es folgten immer so 10-21 Tage ohne dann wieder ein paar Ziggen dann wieder Pause… Irgendwann rauchte ich offiziell „gelegentlich“ inoffiziell waren das tatsächlich nur ca. 8-10 Ziggen am Tag außer die Gelegenheit war günstig
Da ich in meinem Job den ich seit 2006 hab auch nicht rauchen darf manchmal auch weniger, aber selten. Wenn ich alleine war dann umso mehr.
Oftmals wieder Tageweise Pause, im Urlaub manchmal 2-3 Wochen (mit dem Ziel aufzuhören) um dann wieder anzufangen.
In der Zeit habe ich viele Foren kennengelernt, viele Bücher etc. – jetzt langt es mir wirklich. Ich wünsche mir, aufhören zu können und zwar für immer. Ich möchte nicht wieder da hinkommen wo ich vor dem 1.9.05 war und ich weiß dass ich inzwischen mit meiner „Gelegenheitsraucherei“ so weit war, dass ich das nicht mehr lange durchgehalten hätte. Ich habe seit Jahren eine rauchfreie Wohnung und genieße dass, vor allem weil man alles stehn und liegen lassen kann ohne dass es stinkt.
Ich habe keinen extremen Husten mehr, kein „Belag im Hals“ und fühle mich körperlich auf jedem Fall wohler als mit der Raucherei. Psychisch ist das ein anderer Fall… die Nikotinsucht ist zum größten Teil eine psychische Sache und irgendwo habe ich hier gelesen dass das Aufhören im Kopf stattfindet… Genau darum hole ich mir die Gründe hervor um standhaft zu bleiben und meinen Weg zum zufriedenen Nichtraucher fortzusetzen.
Als die Zwangspause endlich vorbei war spürte ich wie wenig fit ich doch war, hatte Husten (teilweise mit Auswurf) und ekelte mich selbst vor dem Qualm und Gestank den ich verursachte. Zudem ich damals schon der "Letzte Mohikaner" war - alle Freunde und Bekannten sind Nichtraucher, außer mir nebelte hier keiner mehr alles zu.
Als ich dann beim Zeitarbeitjob eine Kettenrauchende Kollegin gegenüber sitzen hatte hatte ich meinen „Spiegel“ gegenüber. Ich wollte einfach nicht mehr. Die Dame ging in den Urlaub und ich startete den ersten Versuch der nach ca. ¾ Tag endete weil ich mit den Nerven am Ende war. Die nächsten Tage qualmte ich mehr wie zuvor und startete am 1.09.05 neu durch mit einem Entwöhnungsprogramm aus dem Internet und Nikotin-Lutschtabletten. Dieser 2 Versuch dauerte 10 Tage, dann stolperte ich, machte weiter und es folgten immer so 10-21 Tage ohne dann wieder ein paar Ziggen dann wieder Pause… Irgendwann rauchte ich offiziell „gelegentlich“ inoffiziell waren das tatsächlich nur ca. 8-10 Ziggen am Tag außer die Gelegenheit war günstig
Da ich in meinem Job den ich seit 2006 hab auch nicht rauchen darf manchmal auch weniger, aber selten. Wenn ich alleine war dann umso mehr.Oftmals wieder Tageweise Pause, im Urlaub manchmal 2-3 Wochen (mit dem Ziel aufzuhören) um dann wieder anzufangen.
In der Zeit habe ich viele Foren kennengelernt, viele Bücher etc. – jetzt langt es mir wirklich. Ich wünsche mir, aufhören zu können und zwar für immer. Ich möchte nicht wieder da hinkommen wo ich vor dem 1.9.05 war und ich weiß dass ich inzwischen mit meiner „Gelegenheitsraucherei“ so weit war, dass ich das nicht mehr lange durchgehalten hätte. Ich habe seit Jahren eine rauchfreie Wohnung und genieße dass, vor allem weil man alles stehn und liegen lassen kann ohne dass es stinkt.
Ich habe keinen extremen Husten mehr, kein „Belag im Hals“ und fühle mich körperlich auf jedem Fall wohler als mit der Raucherei. Psychisch ist das ein anderer Fall… die Nikotinsucht ist zum größten Teil eine psychische Sache und irgendwo habe ich hier gelesen dass das Aufhören im Kopf stattfindet… Genau darum hole ich mir die Gründe hervor um standhaft zu bleiben und meinen Weg zum zufriedenen Nichtraucher fortzusetzen.
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Veröffentlicht: 03.03.2011 um 08:44 von Sonne
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