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15.09.2010, 07:40
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#51 (permalink)
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Fahrradfahrerin
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Sonne und Mond
Ein chinesisches Märchen
Vor langer, langer Zeit, als es auf der Erde noch keine Tiere und keine Menschen gab, wollte die Sonne den Mond heiraten. Die Sonne schickte einen Boten aus. Er sollte einen Brief zum Mond bringen.
Als der Bote nach einer langen Reise zum Mond kam, gab er ihm den Brief. Der Mond öffnete ihn und las. Dann lachte er laut und rief: „Die Sonne schreibt, dass sie mich heiraten möchte. So etwas Komisches habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gehört. Als ob ich sie heiraten würde! Ich mag sie doch gar nicht!" Aber der Mond wollte die Sonne nicht kränken. Deshalb bat er den Boten: „Sag der Sonne, dass ich mir die Sache durch den Kopf gehen lassen werde!"
Der Bote lief zur Sonne zurück.
Nach einer gewissen Zeit schickte die Sonne ihn noch einmal zum Mond. „Ich warte auf eine Antwort", stand diesmal in dem Brief. „Wann werden wir endlich heiraten?" Da sann der Mond nach einer List. „Sag der Sonne, dass ich sie heiraten werde, wenn sie eine Bedingung erfüllt. Kann sie es nicht, werde ich sie nicht heiraten", gab er dem Boten mit auf den Weg.
Der Bote lief zur Sonne zurück und erstattete Bericht. Aber er hatte kaum Zeit zum Ausruhen. Denn schon wieder wurde er zum Mond geschickt. „Die Sonne schickt mich!", keuchte der Bote atemlos, als er beim Mond angekommen war. „Sie möchte deine Bedingung hören." Der Mond erwiderte: „Sag der Sonne, dass ich sie nur dann heiraten werde, wenn sie mich selber holt."
Als der Bote der Sonne diese Nachricht überbrachte, lachte sie und meinte: „Wenn’s weiter nichts ist! Das werde ich wohl schaffen!" Und sie machte sich auf den Weg. Aber als der Mond im Osten ankam, war die Sonne noch im Westen. Und als der Mond im Westen ankam, war die Sonne ganz weit von ihm entfernt im Osten. So sehr die Sonne sich auch anstrengte: Es gelang ihr nicht, den Mond einzuholen. Und so rennt sie bis zum heutigen Tag immer noch hinter dem Mond her.
Es ist ein Märchen und somit NICHT von mir!!! Internetfund.
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dieLilly 
Alle brauchen mich, zumindest sagt jeder, ich habe ihm gerade noch gefehlt.
Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand.
Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe.
(Rene Descartes)
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18.09.2010, 22:32
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#52 (permalink)
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die nicht stark genug ist
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das ist guuuut
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Achte auf Deine Gedanken,
denn sie werden deine Worte.
Achte auf Deine Worte,
denn sie werden Deine Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen,
denn sie werden Deine Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten,
denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter,
denn er wird Dein Schicksal ....
wird aus Worten die selbst erschaffene Realität
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20.09.2010, 08:00
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#53 (permalink)
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Alter Hase
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Hübsche Geschichte, Lillyputaner!
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20.09.2010, 10:11
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#54 (permalink)
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die Aufgestellte NR
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Danke Lily fürs reinstellen. Auch wir grossen Kinder lesen manchmal ganz gerne ein Märchen. Wenn ich es mir so recht überlege hat dieses Märchen manchmal doch einiges mit der Wirklichkeit gemein.
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Grüessli Heidi
Verliere nie das Ziel aus den Augen
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21.09.2010, 06:26
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#55 (permalink)
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Fahrradfahrerin
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Gespräch zwischen Mond und Sonne!
- Hallo Herr Mond
- Guten Tag Frau Sonne
- Wie war ihre Nacht?
- Ich war mit meinem Volk unterwegs und brachte die Menschen zu den kleinen Bruder des Todes, dem Schlaf .
Ich sehe , wie sie sich danach sehnen , sich fallen zu lassen in einer Welt voller Glückseligkeit , in der sie ihrer Phantasie freien Lauf lassen können.
Und ihr , liebe Frau Sonne , was wollt ihr heute so erreichen?
- Ich werde meine Runde wie gehabt alleine drehen. Ich werde die Menschen
reifen lassen an das , was wirklich geschieht. Sie sollen am Tag von meiner Weisheit kosten , auch wenn sie schmerzlich erscheint. Nur so wird ihnen der Schlaf wie ein Geschenk vorkommen und nur so brauchen sie sich nicht mehr vor dem Tod zu fürchten.
- Frau Sonne ?
- Ja Herr Mond ?
- Dafür liebe ich sie und können wir uns auch nur selten sehen , so ist meine Liebe zu ihnen so einzigartig und bestimmt nicht durch Weisheit zu erklären .
Internetfund
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dieLilly 
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22.09.2010, 08:14
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#56 (permalink)
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Fahrradfahrerin
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Die Geschichte vom Mann im Mond
(Schweizer Geschichte)
Einst begab sich eine arme Frau in den Bergen auf den Heimweg. Sie hatte Beeren und Kräuter gesammelt. Da kam sie unterwegs zu einem Senner, der gerade dabei war, seine Kühe zu melken.
"Ach, wenn ich doch nur ein ganz klein wenig von der Milch bekommen könnte", dachte sie. "Aber womit soll ich sie bezahlen?"
Da blieb sie zögernd stehen, grüßte freundlich, nachm ihren ganzen Mut zusammen und fragte: "Habt ihr ein wenig von eurer Milch übrig für eine arme Frau?"
"Was?", fuhr der Senner auf. "Ich bin nicht von der Wohlfahrt! Geh und kauf dir welche. Da könnte ja jeder kommen!"
Mit diesen Worten wandte er sich wieder seinem Melkeimer zu. Tief betroffen warf die Frau noch einen Blick auf den Hartherzigen, schüttelte den Kopf und sprach laut:
"Da euer Herz so kalt ist, wünschte ich, ihr würdet an dem kältesten Ort sitzen."
Im nächsten Augenblick entschwand der Mann ihren Blicken. Seitdem kann man den Senner bei Vollmond sehen:
Er sitzt auf dem Mond mit seinem Milcheimer vor den Knien.
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dieLilly 
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22.09.2010, 10:54
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#57 (permalink)
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die Aufgestellte NR
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Lilly schön deine Kurzgeschichten. Dankeeeeeee
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Grüessli Heidi
Verliere nie das Ziel aus den Augen
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23.09.2010, 10:15
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#58 (permalink)
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Routinier
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Rauchfrei seit: 2183 Tag(en)
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Moin
Heut ist Vollmond , die Farbe die dazu gehört ist grün . ( Wie passend für uns )
Weinmond oder Blutmond wird er auch genannt .Seine Themen sind Abschied
und Veränderung . Von der Natur können wir lernen , dass dies eine Phase des Feierns sein kann .Ein goldener Herbst mit seiner ganzen Farbenpracht hat eher die Qualitäten von Fülle , Dankbarkeit und Freude . Da ist kein Bedauern , die wir Menschen bei Abschied und Wandel oft empfinden . Wenn es auch bei ihnen gilt,
Altes gehen zu lassen , tun sie es mit möglischt viel Liebe und Dankbarkeit .
Quelle :Mondkalender 2010
Lilly , ich finde es toll , das du so schöne Mondgeschichten im Netz findest .
LG Esme
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Schaut in die Natur --GRÜN bedeutet Leben Original von Esme
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24.09.2010, 09:02
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#59 (permalink)
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Fahrradfahrerin
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freut mich, wenn euch die Geschichten auch so gut gefallen wie mir.
Gabriel,
Der Engel des Mondes.
Als grosse Mutter übt der Mond beachtlichen Einfluss auf seine menschlichen "Kinder" aus, wie auch Engel es tun. Der Engel, der dem Mond zugeschrieben wird, ist Gabriel, der Heiler. Gabriel wird gewöhnlich als "er" bezeichnet, obwohl Engel eigentlich weder männlich noch weiblich sind. Er ist der Engel der Verkündigung, der die Jungfrau Maria (eine Herrin des Mondes) besuchte.
Manchmal wird er mit weißen Lilien, den Blumen der Jungfrau, dargestellt. Gabriel steht in enger Beziehung zur Heilung und Linderung der Leiden auf Erden.
Auf dem Mondrad steht Gabriel im Westen in der Position des abnehmenden Mondes. Die westliche Richtung repräsentiert das Wasserelement. Wenn Du Heilung suchst oder ein Heilritual für andere vollziehen möchtest, stelle Dich bei abnehmenden Mond (besonders wenn er in einem Wasserzeichen steht) in Blickrichtung Westen, um Deine Heil-Gebete zu sprechen. Du solltest auch in Blickrichtung Westen stehen, wenn Du ein Wasseropfer darbringst.
Ein Wasseropfer kann alles sein, was den Gewässern der Erde entstammt, wie zum Beispiel Wasserkresse, ein Kieselstein, Meerespflanzen oder eine Muschel. Wenn Du ein Heilritual vollziehst, könntest Du auch eine Kammmuschel oder eine andere große Muschel suchen und diese mit Quellwasser füllen.
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25.09.2010, 16:31
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#60 (permalink)
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Fahrradfahrerin
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Mondgeschichten
Das Märchen vom Mann im Monde
Vor uralten Zeiten ging einmal ein Mann am lieben Sonntagmorgen in den Wald, haute sich Holz ab, eine großmächtige Welle, band sie, steckte einen Staffelstock hinein, huckte die Welle auf und trug sie nach Hause zu.
Da begegnete ihm unterwegs ein hübscher Mann in Sonntagskleidern, der wollte wohl in die Kirche gehen, blieb stehen redete den Wellenträger an und sagte: "Weißt du nicht, dass auf Erden Sonntag ist, an welchem Tage der liebe Gott ruhte, als er die Welt und alle Tiere und Menschen geschaffen? Weißt du nicht, dass geschrieben steht im dritten Gebot, du sollst den Feiertag heiligen?"
Der Fragende aber war der liebe Gott selbst; jener Holzhauer jedoch war ganz verstockt und antwortete: "Sonntag auf Erden oder Mondtag im Himmel, was geht das mich an, und was geht es dich an?"
"So sollst du deine Reisigwelle tragen ewiglich!" sprach der liebe Gott, "und weil der Sonntag auf Erden dir so gar unwert ist, so sollst du fürder ewigen Mondtag haben und im Mond stehen, ein Warnungsbild für die, welche den Sonntag mit Arbeit schänden!"
Von der Zeit an steht im Mond immer noch der Mann mit dem Holzbündel, und er wird wohl auch so stehen bleiben bis in alle Ewigkeit.
(Ludwig Bechstein, 1801 - 1860)
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