Huhu Ronald,
"den schweren Weg gehen"... wirst Du am Ende sowieso...

Das Zyban, wie alle anderen Hilfsmittel auch, können Dich begleiten und unterstützen. Aber um dauerhaft Nichtraucher zu werden, ist einiges an gedanklicher Arbeit zu leisten. Und genau die wird von vielen Leuten als "schwer" empfunden.
Irgendwann setzt Du das Zyban ab. Und spätestens dann musst Du Deinem Suchtgedächtnis und dem Gehirn passende Antworten liefern können. Beschäftige Dich also mit so Fragen wie:
- Was bringt mir das Rauchen eigentlich
- Wie bewältigen Millionen Nichtraucher Stress, Krisen, Alkohol, Parties etc. ohne Nikotin
- In welchen Situationen hat mich die Sucht am festesten im Griff
- Was tue ich anstatt zu rauchen (Stichwort: Belohnungszentrum aktivieren!)
- Was gewinne ich eigentich beim Nichtmehrrauchen
- Wo möchte ich in 1, 2, 5, x Jahren stehen (Stichwort: Eigene Ziele, Wünsche, Pläne)
- Wie durchbreche ich Rauchrituale sinnvoll und nachhaltig
Da gibt es sicher noch so einige Fragen mehr, aber das sind die, die mir spontan einfallen und die wichtig sind.
LG Uwe