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Auf der anderen Seite gibt es Leute die sagen - sei nicht so hart zu dir selbst..
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vielleicht haben alle Recht. Hart gegen Dich, mit Tschingderassabumm und großem Getöse, Anfeuerungen im Kampf gegen Nikotinmonster, großes Kino und Märtyrertum - das ist vielleicht ein sinnvolles Thema für den körperlichen Entzug. Die paar Tage hält man das auch normalerweise aus.
Wenn Du aber nach 2 Monaten immer noch kämpfst, ins Felde ziehst gegen irgendwelche Monster und dir in erster Linie jammernd das Verzichten auffällt, dann hast du meiner Meinung nach was Wichtiges übersehen: die Denk- und Entwicklungsarbeit.
Und das soll nicht mal ein Vorwurf sein, denn immerhin haben wir es ja nie wirklich gelernt - seit der Pubertät schütten wir alle Weiterentwicklungsanforderungen mit Drogen zu. Da gibts halt nun was nachzuholen, wenn du frei und angenehm als Nichtraucher die Leichtigkeit des Seins geniessen willst.
Aber ohne Tiefe, nur an der Oberfläche, wird das eher nix.
Da dürfte die Passung zwischen "sein" und "tun" eher schwer herzustellen sein.
So nebenbei: in der
Komfortzone fällt echte Entwicklung am schwersten -
auch in anderen Kontexten.
Also raus in die Wildnis