16.04.2011, 17:39
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#23 (permalink)
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Benutzertitelloser
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passt grad an dieser Stelle:
ich bin der Meinung, das Rauchen hat so einige positive Nutzen -
und wenn man die Augen davor verdeckt, denkt man auch nicht dran, diese positiven NUtzen dann später, als Nichtraucher, auf neue Art sicherzustellen.
Sowas ist Ursache für das oft beschriebene Gefühl, auf etwas verzichten zu müssen.
Es kann daher klug (und auch befreiend) sein, die ehemaligen positiven Nutzen offenen Auges zu würdigen. Dazu gehört auch die gemeinsame Zigarette. Schon mal aufgefallen? In einer Runde zündet sich einer ne Zigarette an - und alle anderen folgen nach. Der Mensch findet Geborgenheit in gemeinsamen Ritualen, sie erzeugen Nähe und drücken diese aus.
Die Zigarette war ein Werkzeug dazu - sicherlich nicht das einzige, aber immerhin schnell verfügbar.
Vielleicht macht es Sinn, hier mal die unterschwellige Wirkung zu würdigen -
um dann Alternativen zu suchen.
Ist übrigens auch ein dezenter Hinweis, warum manche Partner sich so seltsam verhalten - ihnen fehlt dann oft das gemeinsame Ritual, sie haben zuweilen Angst, Nähe zu verlieren und keine Verhaltensalternativen, diese Nähe anderweitig zu signalisieren.
Vielleicht macht jetzt die Reaktion mancher Partner mehr Sinn.
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Die schärfsten Kritiker der Elche
waren früher selber welche (oder sind es noch)
(Titanic)
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