Das mit der Stelle tut mir leid -
ich kann mir vorstellen, wie dich das mitnimmt.
Es ist bekannt, dass Rauchen sehr oft mit Jammern und sich-hängen-lassen zu tun hat, andererseits "
hilft" es ja augenscheinlich tatsächlich. Leider nur an der Oberfläche.
Es dämpft die Frustgefühle. Das mag im ersten Moment angenehm sein, Du zahlst jedoch (wie jeder Raucher) einen hohen Preis:
Zustände, die über Drogeneinfluss gedämpft werden, werden nicht wirklich verarbeitet - oder anders: Du nimmst Dir die Chance zur echten Entwicklung. Meine Hypothese: Nichtraucher sind in ihrer emotionalen Entwicklung deutlich voraus, weil sie gelernt haben, mit sich umzugehen - weil sie sich "echt" erleben, und nicht "zugedämpft".
Ein Schritt, der nun auch langsam für Dich greifbar wird -
und Du kannst tatsächlich endlich daran wachsen.
Vielleicht wäre das mal eine spannende Erfahrung beim nächsten "Schock".
Also - wie siehts aus?
Wachsen oder stagnieren?
Was ist Dein Ziel?
Edith:
Ich seh grad Deinen Zähler - Du scheinst Dich entschieden zu haben.
Ich beglückwünsche Dich zu deinem Entschluss.
Vielleicht war dieser Rückfall nötig,
weil er Dir gezeigt hat,
wo noch große Entwicklungsmöglichkeit auf Dich wartet