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29.09.2011, 20:02
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#1 (permalink)
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Noch recht neu
Registriert seit: 21.09.2011
Beiträge: 48
Rauchfrei seit: 234 Tag(en)
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Langsam kommt der Tag des Rauchstoppes immer näher
Hallo zusammen,
ab Montag geht es bei mir los. Ich möchte meinen "ersten" aufhörversuch starten, und hoffe direkt für mein restliches Leben Nichtraucher zu bleiben.
Mich freut der Gedanke, einfach frei zu sein. Eigentlich freu ich mich schon seit ich mir den Entschluss gefasst habe auf den kommenden Montag.
Aber jetzt kommts! Irgendwie fängt es jetzt, wo es immer näher rückt, auch mit ähnlich wie Angstgefühlen an (klingt bestimmt ganz schön bescheuert, "Angst vor dem Nichtrauchen").
Naja irgendwie denk ich immer mehr daran, wie z.B. will ich denn wirklich aufhören? Oder sowas wie: Eigentlich rauche ich doch gerne. Und vieles weiteres wie z.B. sag ich zu mir: Du schaffst das doch so wie so nicht, versuch es erst garnicht. Das ist nicht der richtige Zeitpunkt...usw...
Ich denke immer das ich Nachteile aus dem Rauchstopp ziehen könnte, was natürlich quatsch ist, weil eigentlich hat man doch nur Vorteile wenn man aufhört.
Ist so etwas normal, diese Angstgefühle?
Ich weiß halt nicht genau was da auf mich zukommt, ich Rauche eigentlich "erst" 5 Jahre und bin generel der Typ Mensch der viel zuviel nachdenkt.
Naja kennt jemand von euch sowas, wie ich das habe? Denkt ihr ich soll diese Gedanken einfach Ignorieren und mein geplantes Vorhaben durchziehen?
Liebe Grüße
fl0
Edit: soeben kam mir wieder ein Gedanke, welcher ich dachte, der muss hier noch rein. In diesem sagte ich zu mir: Eigentlich geht es dir doch momentan sooo gut, sehr gut im Beruf, wohlbefinden usw. wieso denn daran was ändern?
So schlimm, wie als wollte ich mir vor dem Rauchstopp, den Rauchstopp selber ausreden.
Geändert von fl0 (29.09.2011 um 20:21 Uhr)
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29.09.2011, 20:19
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#2 (permalink)
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Vielschreiber
Registriert seit: 02.07.2009
Ort: Berlin
Beiträge: 269
Rauchfrei seit: 244 Tag(en)
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Hallo Fl0!
Ich freue mich sehr, das Du es nun durchziehen willst
Überleg Dir bis Montag ein paar Alternativen, das hilft sehr. Z. B. nach dem Essen sofort aufstehen und was anderes machen als rauchen, Kaugummis, Möhren und sonstiges Gemüse bereithalten, usw.
Ansonsten bist Du nix besonderes   Die meisten haben wohl etwas Angst vor dem aufhören, aber bitte  Du kannst Dir nichts besseres "antuen" - Ich wünsche Dir alles, alles gute für Deinen Start am Montag - keine Angst haben, brauchst Du wirklich nicht....
Lieben Gruß
Sabine
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23.09.11  Wer Enten gut findet und fahren kann, ist hart genug um ohne Kippen zu leben!
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29.09.2011, 20:39
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#3 (permalink)
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Gast
Beiträge: n/a
Rauchfrei seit: 15484 Tag(en)
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Also wenn ich rauch-"STOP" lese, dann denke ich an ne Ampel und die wird irgendwann rot. Im Moment ist sie wahrscheinlich gelb.
Naja... und jeder weiß ja, welche Farbe nach rot kommt.
Nur so als Denkanstoss.
Wenn man jetzt sagen würde: Dann nehmen wir eben das Wort "Ende", dann gibts den Psychotrick "Extra-Schmacht", denn wer will ´schon immer und ewig nicht mehr dürfen, usw.
Ich glaube das Einfachste ist: Nicht drüber nachzudenken und einfach keine rauchen.
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29.09.2011, 20:49
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#4 (permalink)
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Radeltante & Schwimmente
Registriert seit: 20.07.2010
Beiträge: 4.063
Rauchfrei seit: 676 Tag(en)
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Harald .... ich hab das Gefühl, Du bist auf dem richtigen Weg
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29.09.2011, 20:58
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#5 (permalink)
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Freigeist
Registriert seit: 07.09.2011
Ort: Am Bodensee
Beiträge: 509
Rauchfrei seit: 254 Tag(en)
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....Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe
bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
in and're, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
der uns beschützt und der uns hilft zu leben...
...Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
mag lähmender Gewöhnung sich entraffen....
(Hesse aus Stufen)
Lieber Flo,
Angst musst Du nicht haben, das Nichtrauchen stellt keinerlei Bedrohung dar-ganz im Gegenteil.
Ein bisschen Mut zu Veränderung und Neugier solltest Du in den Reisekoffer packen.
Und ganz oben drauf pack Dir noch ein wenig Freude über neue Erfahrungen in Dein Handgepäck.
Na, besser?
Grüsse von
Oceane
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Es gibt zwei Arten, sein Leben zu leben:
entweder so, als wäre nichts ein Wunder,
oder so, als wäre alles eines.
Ich glaube an Letzteres...(Einstein)
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29.09.2011, 21:06
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#6 (permalink)
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Noch recht neu
Registriert seit: 21.09.2011
Beiträge: 48
Rauchfrei seit: 234 Tag(en)
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Danke! Danke für die ganzen Antworten. Ich werd es einfach angehen am Montag! Werdet bestimmt dann wieder von mir einen Thread finden.  Welcher hoffentlich von einem Nichtraucher geschrieben wurde!
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29.09.2011, 21:08
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#7 (permalink)
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Gast
Beiträge: n/a
Rauchfrei seit: 15484 Tag(en)
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Zitat:
Zitat von Löwin
Harald .... ich hab das Gefühl, Du bist auf dem richtigen Weg 
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Wir bzw. ich werde das sehen bzw. riechen
Ob ichs schaffe weiß ich nicht....und ich schreibe das jetzt NICHT um mir ein Hintertürchen offen zu halten.
Ist eher so, dass ich auf dem Weg zum Nichtraucher bin und da noch nen paar Themen offen sind bevor ich mir sagen würde, jetzt bist du über den Berg.
So lange schau ich mal.....rauchfrei
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30.09.2011, 09:37
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#8 (permalink)
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hat fertig
Registriert seit: 14.07.2009
Ort: Duisburg
Beiträge: 553
Rauchfrei seit: 262 Tag(en)
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Zitat:
Zitat von fl0
Aber jetzt kommts! Irgendwie fängt es jetzt, wo es immer näher rückt, auch mit ähnlich wie Angstgefühlen an (klingt bestimmt ganz schön bescheuert, "Angst vor dem Nichtrauchen").
Naja irgendwie denk ich immer mehr daran, wie z.B. will ich denn wirklich aufhören? Oder sowas wie: Eigentlich rauche ich doch gerne. Und vieles weiteres wie z.B. sag ich zu mir: Du schaffst das doch so wie so nicht, versuch es erst garnicht. Das ist nicht der richtige Zeitpunkt...usw...
Ich denke immer das ich Nachteile aus dem Rauchstopp ziehen könnte, was natürlich quatsch ist, weil eigentlich hat man doch nur Vorteile wenn man aufhört.
Ist so etwas normal, diese Angstgefühle?
Naja kennt jemand von euch sowas, wie ich das habe? Denkt ihr ich soll diese Gedanken einfach Ignorieren und mein geplantes Vorhaben durchziehen?
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Ich kenne das nur zu gut. So habe ich jahrelang meinen Ausstieg selbst verhindert. Bis ich mir irgendwann selbst in den Hintern getreten und mir gesagt habe: "Egal was passiert, Du ziehst das jetzt durch und hörst mit dem blöden Gehampel auf". Und siehe da, dann war es auf einmal gar nicht so schwierig.
Du schaffst das
__________________
LG
Conny
Freunde sind Menschen, die die Melodie in deinem Herzen kennen und dich daran erinnern, wenn du sie vergessen hast.
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30.09.2011, 11:07
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#9 (permalink)
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Vielschreiber
Registriert seit: 02.08.2011
Beiträge: 234
Rauchfrei seit: 110 Tag(en)
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Hallo Flo,
ich würde bei so einer Datums-Methode auch Panik kriegen. Bei mir würde das viel Druck erzeugen.
Eigentlich kannst Du ja auch schon jetzt gleich aufhören, wenn z.b. gerade die Schachtel leer ist.
Einfach keine nachkaufen und los geht´s!
Dann ist auch dieses Ultimatum weg. So macht man sich ja vorher schon verrückt und das schwierige kommt ja erst noch.
Und vor allem mußt Du es WOLLEN!
LG Nini
edit: und ja die Angst hätt ich auch. Selbst jetzt wo ich schon aufgehört hab, kriege ich Panik wenn ich mir vorstelle: 'nä. Samstag darfst Du das und das nie mehr.'
Ich denke es für mich so. Ich könnte ja jederzeit rauchen wenn ich wollte. Ich darf. Aber ich möchte nicht mehr!
Ich habe ja eine Wahl. Das nimmt mir den Druck.
__________________
Unsere Weisheit kommt aus unserer Erfahrung.
Unsere Erfahrung kommt aus unseren Dummheiten.
- Sacha Guitry -
Geändert von Nini (30.09.2011 um 11:12 Uhr)
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30.09.2011, 17:35
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#10 (permalink)
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Frischling
Registriert seit: 20.09.2011
Beiträge: 4
Rauchfrei seit: 283 Tag(en)
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Hallo,
mach dich nicht jetzt schon verrückt Termin ist Sonntagabend vor dem ins Bett gehen, mach es einfach. Du denkst zuviel was, wenn, wie, wo, warum, wieso und warum ich.
Nur Mut es geht > ich weiss es.
Sag deinem innern Ich einfach, dass du dich auf die Zeit danach freust und dass es dir gelingt.
Wir hören wieder am Montag von einem stolzen Flo > also dann mal los.
Grüsse
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