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Ihr solltet euch schon einig sein, was ihr wollt.
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Haben unsere Mods wieder den Gleichschaltungszwang vernachlässigt?
Denen werd ich auf die Füße treten
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damit bin ich noch rauchfreier, als jeder hier,
der Nikotinpflaster nimmt
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meiner Ansicht nach: jein.
Sucht funktioniert halt auf mehreren Ebenen, und an der letztlich harmloseren Ebene drehst Du grad - dem körperlichen Entzug.
Der jedoch ist, wenn man keine Drama-Queen ist, eher Mumpitz.
Du entziehst also dem Hirn das Nikotin, deine Rezeptoren können sich wieder umbauen. Ein Vorgang, den ein Nikotinpflasterer zangsläufig noch vor sich hat, das stimmt. Hier gilt es aber grad mal, ein paar Tage zu überleben. Die sind teils unangenehm, aber nicht wirklich tragisch. Tragisch ist bestenfalls die Show, die manche drum machen - vielleicht auch, weil sie es nie gelernt haben, mit ihren Emotionen zielführend umzugehen (wie auch, wenn die Emotionsregulation meist seit Pubertät in der Funktion unterdrückt wurde).
"Hinten raus" aber, wie die mir bekannten Rückfallquoten eindrucksvoll beweisen, zählt nicht der Nikotinentzug - der ist nur die Voraussetzung, dass Dein Hirn mal irgendwann wieder normal und leistungsfähig arbeitet, sondern die Identität: passt Rauchen zu mir?
Solange Rauchen noch "passt", steigt die Chance, dass sowohl positive Motivation als auch Ziele fehlen, die Nebenerscheinungen wie Stimmungstiefs oder Gewichtszunahme anzugehen. Die Motivationen werden zunehmend "vermeidender", weniger "erstebender" - und die Leute landen im Kampf, den die meisten früher oder später verlieren.
Und solange ihr "raucht" - im weitesten Sinne, braucht ihr euch die Frage, ob Rauchen zu euch passt, nicht wirklich stellen. Vermute ich. Zunächst.
Ich bin trotzdem ergebnisoffen, denn vielleicht spielen noch andere bislang unbekannte Größen mit hinein - und dann könnt ihr mir helfen, sowas rauszufinden.
In ein paar Monaten.
Bis dahin; Glück auf. Seid aber bitte so ehrlich zu euch und mir, wenns scheitern sollte.