Zitat:
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und bin für gute Tipps auch sehr empfänglich
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sicher?
Na dann die Kurzfassung:
1.) triff die Entscheidung, mit dem Jammern aufzuhören -
es ist ein Verhalten, Du kannst Dich dafür oder dagegen entscheiden.
Entscheide Dich gegen erbärmliche Märtyrerjaulerei und übernehme Verantwortung für Dich und Deine Entscheidungen.
2.)
Prüfe Deine Entscheidung mit dem Aufhören - tust Du es, um etwas zu vermeiden oder tust Du es, um etwas zu gewinnen? Falls Du in erster Linie vermeidest, überleg Dir statt dessen, was genau du gewinnst.
3.) Lerne neue Körperwahrnehmung. Schmacht, Trauer, Nervosität - es sind alles Gefühle, die dazu da sind, gefühlt zu werden. Kein Drama, kein großes Kino - nur beim Gefühl bleiben. Gib den Gefühlen eine andere Bedeutung und sie verändern ihre Wirkung auf Dich.
Aber: ohne Punkt 1.) funktioniert alles weitere NICHT.
Die Langfassung steht dann in meinem Blog.
Viel Erfolg
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edith:
was ich schon die ganze Zeit schreiben wollte:
ich hab noch niemanden gesehen, der sich mit Krücken frei und lebendig bewegt ...
das fiese an den Dingern ist, dass manche vergessen,
dass sie sie gar nicht brauchen
dass sie nur
glauben, sie wären nötig.
Und erst wenn sie DAS vergessen haben,
fangen die Krücken an,
notwendig zu werden.
Selbsterfüllende Prophezeiungen, Du verstehst?
Erst mit "Krücken" wird das Aufhören zur Behinderung.
Nichtrauchen beginnt im Kopf -
und da hast Du noch einiges nachzuholen;
Deine Entscheidung fürs Forum hier war der erste Schritt dazu -
wenn Du dranbleibst, kann das die erste Etappe einer Reise in ein wunderbares neues Leben werden
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So nebenbei:
Zitat:
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die erste große Bewährungsprobe
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Du kannst hier gleich mal anfangen, angemessen konstruktiv mit Dir selbst umzugehen -
und ein eventuelles Umkippen als wichtige Information bewerten -
z.B. dass Du noch im Vorfeld etwas Einstellungsarbeit zu erledigen hast.
Viel Erfolg mit Deinen Entscheidungen!