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hätte eher auf die erfahrung mit wiederholten versuchen getippt.
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Das kommt wohl unterstützend dazu.
Die Ursachen sind sicher nicht komplett zu verallgemeinern, aber es gibt eine klare Tendenz.
Wenn Du Dir die "Openings" der letzten Jahre durchliest, wirst du bemerken, dass Hauptmotivator der meisten (nicht aller!) "
Sorge" ist - in erster Linie um die eigene Gesundheit.
Das macht auch vom Alter her Sinn, da man immer erst ein paar Schüsse vor den Bug braucht um einzusehen, dass die Sache mit der ewigen Jugend und Gesundheit dann irgendwie doch nicht klappt.
Du hast sicher auch festgestellt, wie sehr wir hier daran arbeiten, diesem Motivator (weg von) noch andere hinzuzugeben (hin zu), damit das nicht im durchaus üblichen Dauer-Verzichtskampf endet.
Und damit wären wir auch bei der anderen Gruppe der Aufhörwilligen: die, zu denen das Rauchen nicht mehr passt, die ihre Werte (z.B. Freiheit) gefährdet sehen und die
FÜR sie Einiges zu tun bereit sind. Das dürften dann auch die sein, die besonders leicht aufhören - manche auch "einfach so". Die treffen dann auch gern mal Aussagen wie:
"es hat "klick" gemacht"... und wenn du diese Aussage hinterfragst, dann bekommst du ganz oft (nach viel Überlegen, weil das oft unbewusste Prozesse waren) einen Sack
hin-zu Motivatoren.
Unter diesen Aufhörwilligen dürftest du dann auch Jüngere finden, die jedoch über eine außergewöhnliche Reflexionsfähigkeit verfügen. Eher die Ausnahme also.
Mischformen gibts dann sicher auch noch, aber die Antwort auf Deine Frage findest Du, wie gesagt, wohl am ehesten in den Motivatoren.
Die entscheiden dann auch darüber, wie halb- oder vollherzig Du aufhörst - oder es beim "Versuch" belässt.
Du weisst ja: der "Versuch" beinhaltet immer auch schon a priori das Scheitern - eine bequeme Herangehensweise, wenn man nur
spielt...