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01.09.2009, 21:16
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#1 (permalink)
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Gast
Beiträge: n/a
Rauchfrei seit: 15484 Tag(en)
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Nichtrauchen doch Kopfsache ???
Neulich dachte ich, das darf doch nicht wahr sein- ein guter Bekannter kam vor die Wohnungstür und steckte sich eine Zigarette an..   ..ich dachte, ich seh und rieche nicht recht !!!
Er hatte anderthalb Jahre vor mir aufgehört, war also 5 ganze Jahre rauchfrei.
Richtig zusammengezuckt bin ich. Nun gut, das haben auch hier im Forum einige von Euch berichtet. Aber wieso ich dies jetzt als Anlass nehme, hat natürlich seine Gründe, denn die Auflösung kommt jetzt und soll einer regen Diskussion dienen, ob an dieser "Einstellung" nicht doch der "Rückfall" regelrecht vorprogrammiert ist, wie ich im nachhinein behaupte.
Ich fragte ihn natürlich, wieso er wieder rauchen würde. Er antwortete, er habe in letzter Zeit viel Streß, (naja, das nu wieder, dachte ich...), er habe aber auch in den fünf Jahren des öfteren Schmacht nach einer Zigarette gehabt. Als ich betonte, daß dies bei mir längst überstanden sei, war er zu höchst erstaunt.
Dann hatte ich die zündende Idee weiterzufragen, ob es ihn gestört hätte, wenn andere in geschlossenen Räumen geraucht hätten, und er dies mal so locker ertragen hätte- er bejahte das. Aha, da haben wir es doch, den Grund, bzw. die daraus resultierenden Gründe.
Nichtmehrrauchen und gleichzeitig das Rauchen zu ertragen, das paßt nicht zusammen, es scheint sogar gewisse Schmachtattacken zu fördern, das Suchtgedächtnis meldet sich erneut hin und wieder.
Dies bedeutet im Umkehrschluß nichts anderes, als daß derjenige, der den Rauch konsequent "verbannt" eine wesentlich größere Chance hat, einem Rückfall vorzubeugen. Mit der Zeit entsteht dann tatsächlich ein Ekel vor Rauch, wie wir ihn noch aus Kindertagen kennen, oder ? Ich meine schon.
Er meinte noch, er würde nicht mehr die Tagesdosis von früher qualmen, es waren drei Schachteln, sondern gerade mal ne Schachtel in 8 Tagen...
naja, ich denke, es ist sehr trügerisch, sich einzureden, man könne die Sucht überlisten und zum Gelegenheitsraucher mutieren- ich denke, sie wird ihn weiter einlullen und die Dosis erhöht sich mit der Zeit !
Fazit vom Ganzen: Nichtraucher rauchen nicht nur, sondern lassen auch in keiner Weise Passivrauch zu !!! Erst dann stoppen wir das Suchtgedächtnis nachhaltig. Um so wichtiger ist es dann aber, daß immer mehr Nichtraucherzonen in der Öffentlichkeit auch konsequent sich durchsetzen.
LG raban
Geändert von Raban (02.09.2009 um 06:47 Uhr)
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01.09.2009, 23:08
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#2 (permalink)
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Administrator
Registriert seit: 20.02.2009
Ort: Oersdorf
Beiträge: 2.380
Rauchfrei seit: 1891 Tag(en)
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Es haben schon viele geglaubt, sie könnten die Sucht austricksen.... aber am Ende haben es kaum welche geschafft. Schon gar nicht mit so Dingen wie "Ich reduziere..."
__________________
Liebe Grüße
Uwe
Mein Blog: www.uwe-oster.de/blog
Ans Ziel kommt nur, wer eines hat 
(Martin Luther)
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02.09.2009, 08:03
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#3 (permalink)
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Gast
Beiträge: n/a
Rauchfrei seit: 15484 Tag(en)
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Meine Meinung:
Ein Ex-Raucher und jetziger "Nichtraucher" ist und bleibt ein Suchti; ein Junkie auf "stand by", das Suchtgedächtnis ist nur kurzzeitig abgetaucht, ein "Schläfer"- wartend darauf, jederzeit wieder voll zuzuschlagen...........
Soll man sich doch nichts vormachen:
Das ist genau wie bei einem trockenem Alkoholiker oder Drogenjunkie - 1 Fünkchen Stoff und die Suchtwelle rollt von Neuem gnadenlos los!
Das mag ja bei Ausnahmeerscheinungen anders sein, aber die Vielzahl von Rückfallern zeigt es ja...........
Ich habe das genau so akzeptiert und daher
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02.09.2009, 08:04
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#4 (permalink)
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Routinier
Registriert seit: 08.03.2009
Ort: NRW
Beiträge: 1.055
Rauchfrei seit: 2183 Tag(en)
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Hallo ,
auch ich denke häufig ,warum haben es einige so schwer und warum werden einige Rückfällig ? Auch nach Jahren .
Es wird eine Kopfsache sein ,gekoppelt mit einer Art Kettenreaktion . So oft kann
es gut gehen und auf einmal ist alles *falsch* verbunden . Das soll nun keine
Entschuldigung sein um wieder rauchen zu können ,sondern ist nur eine Erklärung
für mich warum Menschen wieder anfangen .
Ich glaube auch nicht das jemand einfach *Wenigraucher* bleiben kann ,denn da setzt diese *Zellenerinnerungsfunktion* wieder ein . Frei nach dem Motto ,ach komm ,eine mehr oder weniger schadet doch nicht ,ist doch immer gut gegangen,es trifft immer nur die anderen !
Es ist und bleibt weiterhin eine perfide Sucht ,die zu allem Überfluss auch noch frei käuflich für jedermann ist .
LG Esme
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02.09.2009, 12:06
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#5 (permalink)
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keine Vielschreiberin
Registriert seit: 31.08.2009
Ort: Berlin
Beiträge: 74
Danke: 86
Bedankt 70 mal in 58 Postings
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Im Urlaub hatte ich keine Lust (mehr) gegen meinen Schmacht zu kämpfen und da habe ich, nach einem rauchfreien Jahr, wieder angefangen.
Aus dem Urlaub zurück, startete ich nun erneut durch und frage mich aber, warum ich schwach geworden bin bzw. warum ich nicht bereit war weiter (!) zu kämpfen.
Vielleicht liegt tatsächlich hier der Schlüssel. Mein Kampf mit dem Schmacht geht immer weiter und weiter und weiter... Aber ein anderer hat den irgendwann schlichtweg besiegt und macht (vielleicht) nicht diese schlimmen laaaangen Momente durch?
Ich bin nicht so eine gute Schreiberin und versuche trotzdem mal meine Gedanken hier aufzuschreiben.
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02.09.2009, 15:14
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#6 (permalink)
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Die bayrische Lachwurz`n
Registriert seit: 25.08.2009
Ort: Bayern
Beiträge: 444
Rauchfrei seit: 2167 Tag(en)
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Hallo zusammen!
Also am Anfang hat es mich unglaublich gestört wenn jemand
neben mir geraucht hat. Auch der Gestank an der Kleidung hat
mich angeekelt.
Heute muss ich sagen daß es mich zwar immer noch stört
aber doch erheblich weniger. Bin aber doch froh, wenn nicht
geraucht wird!!!
Ich habe mit Hilfe eines Seminars aufgehört.
Zum Beispiel wie dieses hier: Nichtraucher in 5 Stunden
Dort wurde vermittelt eben "richtig" aufzuhören denn ansonsten
wäre die Rückfallquote sehr hoch. Ja ich gebe zu, daß alle Teilnehmer
einer Art Gehirnwäsche erhalten haben. Ich eingeschlossen.
Mit allen 10 Teilnehmern habe ich noch Kontakt und kein einziger
raucht oder ist nur einmal rückfällig geworden.
Das Verlangen zu Rauchen ist bei mir komplett weg. Auch wenn ich
viel Streß habe denke ich nicht mehr daran.
Darüber bin ich unglaublich froh!!!!
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02.09.2009, 16:36
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#7 (permalink)
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Noch recht neu
Registriert seit: 27.08.2009
Ort: Hamburg
Beiträge: 33
Rauchfrei seit: 1003 Tag(en)
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Zitat:
Zitat von raban
Fazit vom Ganzen: Nichtraucher rauchen nicht nur, sondern lassen auch in keiner Weise Passivrauch zu !!! Erst dann stoppen wir das Suchtgedächtnis nachhaltig.
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...ich verstehe diese gedanken durchaus, ich fühle mich auch wohler wenn in meiner nähe nicht geraucht wird (wobei das im moment wohl auch noch daran liegt, dass raucher in meiner nähe durchaus schmachtattacken auslösen können  ) aber mal als reine interessensfrage: wie soll man das machen, in keinster weise passivrauch zulassen? Einige meiner engsten Freunde sind Raucher. Mir sind diese Menschen sehr wichtig. In der letzten Woche habe ich mich ein wenig abgekapselt. Aber ich möchte sie ja nun in Zukunft nicht meiden, nur weil sie weiterhin rauchen...da denke ich schon länger drüber nach und ich habe angst dass das für mich zum problem werden könnte...denn zur zeit bin ich mir nicht sicher, ob ich schon stark genug bin mit Ihnen zusammen zu sitzen - ganz locker wie immer und so...andererseits fehlen sie mir auch und ich möchte gern zeit mit ihnen verbringen...hach, schwierig, schwierig  ging das jemandem ähnlich nach dem aufhören?
__________________
viele Grüße von Jenny
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02.09.2009, 18:03
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#8 (permalink)
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Gast
Beiträge: n/a
Rauchfrei seit: 15484 Tag(en)
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@ jen:
Das geht wohl allen so, dass einen zunehmend der Gestank stört.
Viele Raucher rauchen ja zum Glück zu Hause nicht mehr und gehen vor die Tür (wegen Gestank und Nikotindreck). Das ist natürlich ganz gut.
Ich habe verqualmte Buden schon immer gehasst und nicht gut ausgehalten, von daher habe ich diese Orte schon immer gemieden.
Ich gehe aber mit den Rauchern vor die Tür. Da ist es kein Problem, da man gut aus dem Rauch gehen kann.
Wenn es sich gar nicht vermeiden lässt, Augen zu, Bonbon in den Mund, und hinterher superlange duschen und Klamotten vor dem Waschen zum Lüften raushängen.
 Was hat man bloß seinen Mitmenschen als Raucher so manches Mal zugemutet............
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02.09.2009, 18:15
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#9 (permalink)
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Mopsgöttin
Registriert seit: 07.07.2009
Ort: NRW
Beiträge: 795
Rauchfrei seit: 481 Tag(en)
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Ich denke, daß Du mit Deiner Vermutung sehr richtig liegst Lotar.
Als ich letztes mal aufhörte zu rauchen, störte mich die Qualmerei der anderen so gut wie gar nicht. Als ich nach 9 Monaten wieder anfing, dachte ich allen ernstes ich könnte so eine Art Gelegenheitsraucherin werden. Das klaptte natürlich nur die ersten Tage oder höchstens 2 - 3 Wochen. Ruckzuck war ich wieder auf mein altes Level
Diesesmal stört mich der Rach sehr! Beispiel gestern:
Ich mußte gestern mein Auto zu meinem mann in die Werkstatt bringen, weil der übern TÜV gebracht wird. Nach Hause hat mich dann ein Bekannter gefahren, der qualmt wie ein Schlot, auch im Auto. Er hat zwar während der Fahrt keine geraucht, aber das Auto stank so sehr nach kaltem Rauch, mir wurde echt speiübel, auch der Aschenbecher quoll fast über. Ich fand das alles nur noch ekelhaft
Ich fange nicht mehr an zu rauchen, denn aus Rauchern wird niemals ein Gelegenheitsraucher, und selbst wenn, diese paar, die man als gelegenheitsraucher wegdampft, sind schon zuviel.
Deswegen
Liebe Grüße
Doris
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Seitdem ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere
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02.09.2009, 21:06
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#10 (permalink)
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Gesperrt
Registriert seit: 08.06.2009
Ort: Ruhrgebiet :-)
Beiträge: 1.048
Rauchfrei seit: 1080 Tag(en)
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Hi Pitty...
Zitat:
Zitat von Pitty
Ich bin nicht so eine gute Schreiberin und versuche trotzdem mal meine Gedanken hier aufzuschreiben.
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Keiner hier ist Schriftsteller....jeder schreibt so, wie er kann. Wenn etwas unklar ist....kann man nachfragen. Also...halte dich bloß nicht zurück.
Hi Jenlabam...
Zitat:
Zitat von jenlabam
aber mal als reine interessensfrage: wie soll man das machen, in keinster weise passivrauch zulassen? Einige meiner engsten Freunde sind Raucher. Mir sind diese Menschen sehr wichtig. In der letzten Woche habe ich mich ein wenig abgekapselt. Aber ich möchte sie ja nun in Zukunft nicht meiden, nur weil sie weiterhin rauchen...da denke ich schon länger drüber nach und ich habe angst dass das für mich zum problem werden könnte...denn zur zeit bin ich mir nicht sicher, ob ich schon stark genug bin mit Ihnen zusammen zu sitzen - ganz locker wie immer und so...andererseits fehlen sie mir auch und ich möchte gern zeit mit ihnen verbringen...hach, schwierig, schwierig  ging das jemandem ähnlich nach dem aufhören?
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Mir ging/geht es genauso. Vor 6 Wochen, war ich eingeladen...bei Freunden 4 Personen 3 Starke Raucher. Ich habe eine nette Ausrede gefunden um das abzusagen. Ich fühle mich noch nicht so sicher, das ich so eine gemütliche Situation schadlos überstehen kann. Meine kleine Ausrede ist auf mißtrauen gestoßen und ich wurde gefragt, ob es wegen dem Rauchen war. Was glaubt ihr, wer mich das gefragt hat? Klar...der einzige Nichtraucher.
Ich bereue nicht...das ich das abgesagt habe und würde es immer wieder so machen, wenn ich nur Gefahr befürchte mir selbst zu schaden. Wir denken doch auch darüber nach, was wir tun, wenn das zeugs mit der Schweinegrippe losgeht. Schütteln wir noch Hände?...oder reicht es das Begrüßungsküsschen bei den Freunden wegzulassen?....
So'n Mist aber auch....bei allem denken wir darüber nach, uns zu schützen.
Ich werde sicher nicht ewig auf meine Freunde verzichten. Ich werde nur die Situationen meiden, die mir zu gefährlich erscheinen. Im Freien besteht für mich beispielsweise keine Gefahr....bei mir zuhause....ich habe es jetzt durchgesetzt, das Indoor nicht geraucht wird. Jeder hat da bisher Verständniss für und geht vor die Türe. Warten wir mal den Winter ab. 
Jen...ich weiß nicht, ob ich das richtig mache, aber was soll ich sonst machen. Ich möchte nicht mehr rauchen. Alles was das in Gefahr bringt muss zumindest jetzt etwas zurückstehen...oder man findet Kompromisse.
Freunde nehmen Rücksicht aufeinander. Ich halte gerne und ohne murren, mit dem Auto, unterwegs an um der Raucherfraktion das rauchen zu ermöglichen. Im Auto erwarte ich aber auch Rücksicht.
Hi Doris...
Zitat:
Zitat von doris
Als ich nach 9 Monaten wieder anfing, dachte ich allen ernstes ich könnte so eine Art Gelegenheitsraucherin werden. Das klaptte natürlich nur die ersten Tage oder höchstens 2 - 3 Wochen. Ruckzuck war ich wieder auf mein altes Level 
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Glaubt mir bitte alle. Es ist ein schönes Märchen...das mit dem Gelegenheitsrauchen. Ich möchte nicht abstreiten, das es diese äußerst seltene Gattung gibt, aber sicher wie das Amen in der Kirche....es wird niemals aus einem aktiven Raucher ein Gelegenheitsraucher. Wer kann mir das Gegenteil beweisen? Ich kann euch aus dem Stand 10 Leute hier herstellen...die daran geglaubt haben.....ich bin der erste auf dieser Liste. 
LG
Horst - garantiert für immer NMR und nicht nur gelegentlich
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