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27.10.2010, 14:37
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#1 (permalink)
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Gast
Beiträge: n/a
Rauchfrei seit: 15484 Tag(en)
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Starte auf der Sonnenseite
Täglich trifft man viele Entscheidungen ohne größere Probleme.
Warum ist es scheinbar so schwer,die Entscheidung “NR” zu treffen?Wovor hat man Angst?
Die täglichen Entscheidungen trifft man meist aus der Situation heraus ohne langes “wenn und aber”.
Beim “NR” denkt man viel nach.Es wird zu einem “Projekt”,welches natürlich lange vorbereitet werden muß.
Aber wie kann man etwas vorbereiten,wenn man nicht weiß,was im Verlauf geschieht,zumal es von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist?
Was geschieht,wenn etwas Unvorhergesehenes geschieht?
Man versucht,Alles zu bedenken. Die Kontrolle zu behalten!
So entsteht Angst,anstatt Freude. Die Angst,”hab ich auch alles bedacht”,anstatt die Freude”juchhu,ich werde NR sein”.
Die Hürde wird immer größer und bevor man überhaupt gestartet ist,scheint es fast zu mächtig.
Im Alltag ist man überaus flexibel,handelt je nach Anfallen eines Problems.
Man steht nicht morgens schon ängstlich auf und überlegt,wie man Probleme bewältigen könnte,die evtl. auftreten.
“Sonntags-Kinder” scheinen auf der Sonnenseite des Lebens zu stehen.
Dabei ist es doch so,dass sie jeden Tag,der kommt,erstmal positiv bewerten.
Durch diese “sonnigen” Gedanken sind sie in der Lage,Positives wesentlich höher zu bewerten als Negatives. Negatives zieht schnell weiter,Positives bleibt.
(Viele Menschen warten ja geradezu auf einen “negativ-Hammer”,der kaum dass man dran gedacht hat,auch schon aufkreuzt.)
Man könnte also als “Sonntags-kind” die Entscheidung treffen “ab jetzt rauche ich nicht mehr” und mit Freude und Gemütlichkeit kein Projekt abarbeiten,sondern bewusst “sonnig” leben und die kleinen negativen Zipperlein (wenn sie denn kommen?) einfach weiter ziehen lassen.
Starte doch einfach “JETZT” mit Sonne im Herzen
 
Geändert von Naomi (07.11.2010 um 21:29 Uhr)
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27.10.2010, 16:09
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#2 (permalink)
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Radeltante & Schwimmente
Registriert seit: 20.07.2010
Beiträge: 4.063
Rauchfrei seit: 676 Tag(en)
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Wollen wir darüber diskutieren oder soll es als Motivation so stehen bleiben ?
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Geändert von Löwin (27.10.2010 um 16:25 Uhr)
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27.10.2010, 20:05
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#3 (permalink)
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Gast
Beiträge: n/a
Rauchfrei seit: 15484 Tag(en)
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wie es dir auf der Seele brennt
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27.10.2010, 20:30
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#4 (permalink)
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die Kichererbse :-))
Registriert seit: 24.03.2009
Beiträge: 1.533
Rauchfrei seit: 115 Tag(en)
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liebe Naomi,
das hast du wirklich schön geschrieben.... und übrigens, ich bin wirklich ein Sonntagskind
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LG Gabi 
Vielleicht fängt man manchmal neu an, aber niemals von vorne
(Zitat aus einer Zeitung, Verf. mir unbekannt)
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27.10.2010, 20:55
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#5 (permalink)
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Radeltante & Schwimmente
Registriert seit: 20.07.2010
Beiträge: 4.063
Rauchfrei seit: 676 Tag(en)
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Zitat:
Zitat von Naomi
“Sonntags-Kinder” scheinen auf der Sonnenseite des Lebens zu stehen.
Dabei ist es doch so,dass sie jeden Tag,der kommt,erstmal positiv bewerten.
Durch diese “sonnigen” Gedanken sind sie in der Lage,Positives wesentlich höher zu bewerten als Negatives. Negatives zieht schnell weiter,Positives bleibt.
(Viele Menschen warten ja geradezu auf einen “negativ-Hammer”,der kaum dass man dran gedacht hat,auch schon aufkreuzt.)
Man könnte also als “Sonntags-kind” die Entscheidung treffen “ab jetzt rauche ich nicht mehr” und mit Freude und Gemütlichkeit kein Projekt abarbeiten,sondern bewusst “sonnig” leben und die kleinen negativen Zipperlein (wenn sie denn kommen?) einfach weiter ziehen lassen.
Starte doch einfach “JETZT” mit Sonne im Herzen
 
wecke die Kraft in dir
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Naja ... also erstmal vorab : ich bin KEIN Sonntagskind, sondern ein Dienstagskind und dann auch noch zu einer Zeit geboren, zu der sicher keine Hebamme mehr wirklich Lust hatte, einem brüllenden Neugeborenen zu begegnen - nämlich kurz vor Feierabend der Nachtschicht  - nur so am Rande mal erwähnt.
Ich weiß nicht, wieviele Sonntagskinder unter den Rauchern / Nichtmehrrauchern / Nichtrauchern statistisch "erfaßt" sind, dennoch erscheint mir gerade das Sonntagskind als ein Glückskind einfach zu märchenhaft / sagenhaft ....
Mir ist jetzt auch nicht ganz klar geworden, obwohl ich den Thread mehrmals durchgelesen habe, ob ich jetzt nur als Sonntagskind aufhören kann zu rauchen oder ob ich so tun soll, als sei ich ein Sonntagskind.... Da ich aber ein Dienstagskind bin, fällt es mir schwer, mir vorzustellen, wie ein Sonntagskind Entscheidungen fürs Leben sonnig trifft
Was mache ich denn jetzt nur ? Weiterrauchen und aufs nächste Leben warten und dann so geboren werden, dass es an einem Sonntag ist ??
Nein .... Rauchen aufhören entscheidet man nicht von heut auf morgen, weil das gar nicht wirklich geht .... denn zum Rauchen aufhören gehört viel mehr dazu als einfach aufzuhören und das weiß jeder, der es bereits probiert hat. Da hilft mir auch keine "Sonne im Herzen" .... gut, eine positive Einstellung dazu, Optimismus, Selbstvertrauen, Selbstachtung, kritische Auseinandersetzen mit sich selbst und auch das Reflektieren können von Gefühlen, den Willen, was zu verändern im Leben, das gehört sicher dazu ....
Und na klar, denkt man bei dem "Projekt Nichtmehrrauchen" lange nach - denn es ändert sich alles in Deinem Leben, was Du bisher mit Zigarette gemacht hast und Du mußt Alternativen finden, denn ohne die, fängst an, denen nachzutrauern, weil du das Vertraute nicht mehr hast.... da hilft mir keine "Sonne im Herzen" - da hilft mir Neugierde, Sich-Einlassen auf etwas unbekanntes, vielleicht auch ein bisschen "Feilen an Feinheiten", Bilanzierungen des Lebens sind dabei auch immer sehr wichtig, wobei man dabei gerade auch sehr viel Mut braucht, um vielleicht nicht nur mit Gewohnheiten zu brechen sondern vielleicht mit anderen Personen, die einen eh schon immer "runtergezogen", "genervt", "ausgenutzt" haben ......
Die Entscheidungen des täglichen Leben wie "Was ziehe ich heute an ?"
( wobei auch die Entscheidung manchmal seeeeeehr schwer sein kann  ) oder "Was essen wir heute ?" oder oder oder , die gehen einem einfach von der Hand - ist doch klar : sie rütteln ja auch nicht wirklich an Deinem Fundament !!
Liebe Naomi, Du weißt sicher, dass ich Dich sehr schätze, auch wenn ich Dich als reellen Menschen -noch- nicht kenne  ----- ich lese all Deine Threads und Blogs sehr aufmerksam  .... da ich ein sehr tiefsinniger Mensch bin, ist mir das "Starte mit Sonne im Herzen" etwas zu einfach ....
Ich hoffe, Du faßt meine Ausführung nicht als böse Kritik auf - sieh es als Erweiterung an .... oder so
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27.10.2010, 21:10
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#6 (permalink)
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die Kichererbse :-))
Registriert seit: 24.03.2009
Beiträge: 1.533
Rauchfrei seit: 115 Tag(en)
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LG Gabi 
Vielleicht fängt man manchmal neu an, aber niemals von vorne
(Zitat aus einer Zeitung, Verf. mir unbekannt)
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28.10.2010, 12:18
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#7 (permalink)
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Gast
Beiträge: n/a
Rauchfrei seit: 15484 Tag(en)
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Zitat:
ist mir das "Starte mit Sonne im Herzen" etwas zu einfach ....
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Löwin  ,genau dass war der Sinn und Zweck des Beitrages!
Es ist doch nachlesbar,dass fast Jeder vor dem Start furchtbare Probleme hat und oft Ängste,zu versagen,.....
Damit möchte ich ein kleines bißchen Druck wegnehmen bei den Startern.Es geht doch kaum Jemand wirklich freudig ans NR.
Ich gehe mal von mir aus,ich hatte mir auch eine riesige Hürde aufgebaut.War gar nicht mehr in der Lage,einfache Hilfestellung zu erkennen.Erst als es mir gelang,mich total runterzuschrauben,konnte ich entspannter die Sache angehen.
Übrigens kenne ich den Ausdruck Sonntagskind nicht als am Sonntag geboren,sondern als positiver Mensch,der scheinbar viel Glück hat im Leben.
LG Naomi
Mücki:
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28.10.2010, 12:48
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#8 (permalink)
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die Aufgestellte NR
Registriert seit: 23.10.2009
Ort: Schweiz
Beiträge: 1.282
Rauchfrei seit: 927 Tag(en)
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Zitat:
Zitat von Naomi
“Sonntags-Kinder” scheinen auf der Sonnenseite des Lebens zu stehen.
Dabei ist es doch so,dass sie jeden Tag,der kommt,erstmal positiv bewerten.
Durch diese “sonnigen” Gedanken sind sie in der Lage,Positives wesentlich höher zu bewerten als Negatives. Negatives zieht schnell weiter,Positives bleibt.
(Viele Menschen warten ja geradezu auf einen “negativ-Hammer”,der kaum dass man dran gedacht hat,auch schon aufkreuzt.)
[URL="http://www.rauchfrei-portal.de/forum/blogs/naomi/426-[/URL]
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Richtig Naomi da bin ich ganz deiner Meinung. Positives zieht positives an und das Leben ist um einiges einfacher. Nach dem Motto Lach in die Welt und die Welt lacht retour.
Wenn wir positiv denken fällt, alles, auch das NMR einfacher.
Aber es ist auch so, dass wir für ein sonniges Gemüt selber was machen müssen und nicht denken können ich bin halt kein Sonntagskind.
Wir sind für uns und unser Leben zum grössten Teil selber verantwortlich.
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Grüessli Heidi
Verliere nie das Ziel aus den Augen
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28.10.2010, 13:27
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#9 (permalink)
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Gast
Beiträge: n/a
Rauchfrei seit: 15484 Tag(en)
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Zitat:
Aber es ist auch so, dass wir für ein sonniges Gemüt selber was machen müssen und nicht denken können ich bin halt kein Sonntagskind.
Wir sind für uns und unser Leben zum grössten Teil selber verantwortlich.
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Grüessli Heidi
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Genau Heidi  ,deshalb hab ich auch den Link zu einem Blog beigefügt.
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28.10.2010, 22:52
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#10 (permalink)
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Radeltante & Schwimmente
Registriert seit: 20.07.2010
Beiträge: 4.063
Rauchfrei seit: 676 Tag(en)
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Zitat:
Zitat von Naomi
Es ist doch nachlesbar,dass fast Jeder vor dem Start furchtbare Probleme hat und oft Ängste,zu versagen,.....
Damit möchte ich ein kleines bißchen Druck wegnehmen bei den Startern.Es geht doch kaum Jemand wirklich freudig ans NR.
LG Naomi
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Ja ... da stellt sich dann die Frage :
Was war zu erst da ? Das Huhn oder das Ei ?
Natürlich ist eine positvie Grundeinstellung wichtig im Leben und erleichtert auch viele Situationen im Leben ... das ist ganz klar, das will ich auch nicht absprechen !
Und natürlich gibt es Menschen, die mit einem sonnigen Gemüt geboren sind.... doch selbst das mag ich ein bisschen anzweifeln, denn - aber jetzt wirds soziologisch hier  - dabei spielt die eigene Erfahrung im Leben eine große Rolle .... und nicht jeder hat ein gutprägendes soziokulturelles Umfeld gehabt ( wobei da wieder die Frage ist, was heißt "gutprägend" ? entsprechend der "Norm" ?, was ist die "Norm" und wer bestimmt die Norm ? .... aber gut .... ich will niemanden mit meinen Gedanken "quälen"  ... aber ich denke halt auch gern oft "um die Ecke"  )
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