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17.02.2011, 12:47
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#1 (permalink)
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Gast
Beiträge: n/a
Rauchfrei seit: 15484 Tag(en)
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Ich sucht(e) das „Glück“ ...
... und wenn ich es nicht fand, wollte ich das „Unglück“ nicht so sehr fühlen müssen.
Aufgewachsen in einer Familie, die mir mehr über das Thema Sucht beibrachte, als ich (damals) wissen wollte, bescherte mir vor allem folgende Einsicht: „Die meisten Menschen in unserer Kultur sind süchtig. Allerdings ist in unserer Kultur Sucht nicht gleich Sucht. Es gibt „gute“, „schlechte“ und „das ist doch überhaupt keine Sucht“ Süchte. Es gibt Süchte nach Stoffen oder Flüssigkeiten. Es gibt Süchte nach Handlungen oder Unterlassungen.“ All das lernte ich bereits in meiner Kindheit. Mein Herz lernte es vielmehr. Mein Verstand hat es lange nicht auf diese klaren Worte reduzieren können.
Doch so viel ich auch lernte. Es hat mich nicht davon abgehalten selbst süchtig zu werden. Vielleicht hat es mich davon abgehalten „härtere“ Drogen auszuprobieren als Zigaretten,THC (bin vllt auf 30 Tüten in 24 Jahren gekomen), Alkohol (Phasenweise – hätte aber „schlimmer“ ausgehen können) und Essen/Brechen (auch phasenweise – seit dem 25. Lebensjahr nicht mehr).
Heute weiß ich, dass ich süchtig wurde, weil ich die „Not“ der Welt und auch meine Eigene nicht mehr fühlen wollte. Ich wollte „cool“ sein. Nicht in dem Sinne der Jugendlichen in den 80iger Jahren. Wollte schon noch fühlen – aber eben nicht so viel wie sonst. Ich suchte Ruhe. Beruhigung. Die ich kurzzeitig auch fand.
Mir war nicht klar, dass Unterdrückung jeglicher Art nur dazu führt, dass das was man zu vermeiden sucht, immer stärker wird. Wenn ich zum Beispiel nicht ärgerlich sein darf – weder innerlich noch äußerlich – wird der Ärger immer Stärker. Selbst dann wenn ich ihn nicht mehr richtig fühle vor lauter Unterdrückung.
Ich fing mit 14 Jahren mit dem Rauchen an. Zunächst versteckte ich es sogar vor meinen Freunden und Klassenkameraden. Alkohol trank ich noch keinen. Später als die Zigaretten längst zur Sucht und zur Gewohnheit wurden stellte ich fest, dass ich zu der Art Frauen gehöre, die „viel vertragen“. Irgendwer muss mir viele von den Alkoholabbauzellen (verwende bewusst keine Fachbegriffe) vermacht haben. Doch zum Glück war mein Respekt vor Alkohol größer als vor Nikotin.
Später wollte ich u.a. schlank sein – mir reichte die abführende Wirkung der Zigaretten wohl nicht – und ich fing an phasenweise Fressattacken mit einem Gang auf die Toilette abzuschließen. Auch hier hatte ich einen großen Respekt, so dass ich auch davon nur „etwas“ süchtig wurde. Ich lies immer wieder, denn mein Leben war ja nicht immer zum „Kotzen“ - aber manchmal dermaßen, dass ich nicht die Situation wechselte – sondern nur meine Art des Essens. Was ich aber noch lange nicht lernen sollte war: Essen auch wirklich genießen zu können ohne Schuldgefühle oder Kalorienzählen.
Doch leider ging ich noch weiter: Ich wollte UNBEDINGT PERFEKT werden/sein. Wollte schaffen, was andere schaffen, wollte arbeiten und genügend Zeit für mich. Für Erholung. Für Hobbies. Aber das war alles zuviel. Ich wollte und/oder konnte es einfach nicht sehen. Mein Umfeld scheinbar auch nicht.
Also wurde ich „zusätzlich“ zu den Süchten auch noch krank. Autoimmunerkrankungen. Ich sehe sie NICHT als „Strafe Gottes“ oder mich „als selbst schuld daran an“. Doch fühle ich, dass mein Körper mich eigentlich „nur warnen“ wollte. Mir zeigen wollte: Wenn Du die Bremse nicht trittst – mache ich es für Dich. Also griff er sich selbst an um mir u.a. zu zeigen, dass ich SELBST es war, der genau das tat: sich selbst angreifen, nicht wichtig nehmen, sich übergehen, innerlich sogar „Krieg“ führte gegen „unerwünschte“ Emotionen, etc.
Eine Sucht habe ich vergessen: Fernsehen. Das find so mit 14 oder 15 Jahren an. Ich bekam meinen eignen Fernseher aufs Zimmer. Merkwürdig: ungefähr zur gleichen Zeit fing ich an mit dem Rauchen ... vielleicht auch gar nicht merkwürdig? *schulterzuck*
Eine Ehe und viele Krisen später verbannte ich erst das Fernsehkabel und später den Fernseher auf den Sperrmüll. Seitdem habe ich regelmäßigen Kontakt mit der GEZ ... ab 2013 dann ja nicht mehr.
Mir fiel auf, dass mir meine verordnete „Mediendiät“ gut tat. Ich lies auch das Radiohören und Zeitung/Zeitschrifenlesen sein. Und fand heraus: die wirklich wichtigen Meldungen verpasste ich dennoch nicht. Mir tun die Meldungen in den Medien oft nicht gut. Nach „vielen Rückfällen“ dieser Art komme ich heute besser damit mit klar.
Auch wenn die heute meine Herausforderung nicht TV sondern Rechner bzw. Smartsphone heißt. Letzteres besitze ich nicht, aber irgendwann wird es wohl keine klassischen Mobiltelefone mehr geben.
Im Jahre 2003 kam ich das erste Mal mit Achtsamkeit in Berührung. Leider waren seinerzeit die sog. MBSR-Kurse – Stressbewältigung durch Achtsamkeit nach Jon Kabat-Zinn noch nicht weit verbreitet. (Einfach googlen, wenn es interessiert.)
Mein erstes Buch von Thich Nhat Hanh war „Ich pflanze ein Lächeln“ ... das zweite Buch „Das Wunder der Achtsamkeit“. Ich spürte instinktiv das da etwas dran war und fing an mehr oder weniger zu üben.
Mal mehr, mal weniger und auch gar nicht. ABER und das fand ich spannend: ich kehrte von selbst immer wieder dahin zurück.
Durch mein „Rheuma“ (Schuppenflechte in den Gelenken) lies ich den Alkohol ganz sein. Medikamentenbedingt. Jetzt darf ich zwar wieder trinken – habe aber in den 3 Jahren wohl „vergessen“, dass ich mal ganz gerne getrunken habe. (Am Rande: Udo Pollmer meint sogar – wir Menschen trinken Bier, Wein und ähnliches nicht WEGEN sondern TROTZ dem Alkohol. Und wir wären eigentlich nur hinter anderen Stoffen her, wie z.B. dem Hopfen im Bier.)
Also stand da nur noch das Nikotin zur Debatte. Ob ich es tatsächlich durchhalte – kann ich natürlich nicht wissen – also nicht 100%ig. Aber ich habe dennoch ein tiefsitzendes Gefühl: es wird klappen. Denn ich beobachte nicht nur meine Entzugserscheinungen, sondern auch die positiven Aspekte.
Wer jetzt glaubt ich sei ein „Engel“ oder einfach nur „sehr stark“ oder ähnliches, der täuscht sich. Wirkliche Fortschritte mache ich erst, seit ich mich meiner Verwundbarkeit, Empfindsamkeit, meinen „Schwächen“ allgemein mehr zu stellen vermag. Mich sein lassen kann und darf, wie ich bin. Mal mehr und mal weniger gut.
Außerdem kann ich heute besser um Hilfe bitten. Denn vieles schaffe ich einfach nicht allein. Nicht weil ich blöd, dumm oder unfähig wäre. Sondern einfach weil ich ein Mensch bin.
Kurz: Ich glaube ohne Achtsamkeitspraxis, eine Psychotherapie wegen Depressionen und meinem heutigen Mann – bei ihm darf ich sein, wie ich bin (allerdings zoffen wir uns auch) – wäre ich immer noch am Rauchen. Denn eine Sucht ist immer vielschichtig.
Danke fürs Lesen.
Viele liebe Grüße
Saranya
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Die folgenden 6 User sagen Danke für dieses Posting:
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17.02.2011, 12:58
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#2 (permalink)
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Benutzertitelloser
Registriert seit: 10.12.2009
Beiträge: 2.230
Danke: 1.302
Bedankt 2.255 mal in 931 Postings
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hmm.. willkommen hier -
es könnte gut sein,
dass du dich hier
in artgerechter Haltung befindest
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Die schärfsten Kritiker der Elche
waren früher selber welche (oder sind es noch)
(Titanic)
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Folgende User sagen Forentroll Danke für dieses Posting
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17.02.2011, 12:58
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#3 (permalink)
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Gast
Beiträge: n/a
Rauchfrei seit: 15484 Tag(en)
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Bin nicht sicher, ob dieser Post am "richtigen" Ort ist. Falls nein - verschiebt ihn doch bitte.
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17.02.2011, 13:51
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#4 (permalink)
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Nordisch by nature
Registriert seit: 26.01.2011
Ort: München
Beiträge: 146
Rauchfrei seit: 493 Tag(en)
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Hi Saranya,
gut geschrieben und Du hast für Dich auch
sehr viel hinterfragt.
Ich wünsch Dir auf jeden Fall ganz viel Glück auf Deinem Weg!
Und es tut verdammt gut einen Menschen hinter Dir stehen zu haben der
Dich unterstützt.
Viele Grüße udda79
______________________
*Grün ist schöner wie rot*
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Folgende User sagen udda79 Danke für dieses Posting
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17.02.2011, 14:54
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#5 (permalink)
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Gast
Beiträge: n/a
Rauchfrei seit: 15484 Tag(en)
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Zitat:
Zitat von Forentroll
hmm.. willkommen hier -
es könnte gut sein,
dass du dich hier
in artgerechter Haltung befindest

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*lach* Ich mag Deinen Humor!
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17.02.2011, 15:15
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#6 (permalink)
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Routinier
Registriert seit: 06.12.2010
Ort: in Franken
Beiträge: 1.420
Rauchfrei seit: 124 Tag(en)
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Herzlich Willkommen Saranya. Ich wünsche Dir viel Erfolg! Wer sich so gründlich reflektiert, wie Du, der wird es schaffen!
Liebe Grüße!
Peggy
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Ein Stock im Hintern ist noch lange kein Rückgrat!
ach und:
Meiner war schon immer zu fett für eine Schublade!
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Folgende User sagen Peggy Danke für dieses Posting
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17.02.2011, 15:20
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#7 (permalink)
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Frischluftsüchtige
Registriert seit: 14.02.2011
Ort: NRW
Beiträge: 163
Rauchfrei seit: 468 Tag(en)
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Hallo Saranya, auch von mir ein herzliches Willkommen! Ich denke, Du bist auf dem richtigen Weg und hier auch am richtigen Ort!
Danke für Deine Offenheit!
LG die Andi
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Der Weg ist das Ziel 
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Folgende User sagen Andi66 Danke für dieses Posting
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17.02.2011, 15:34
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#8 (permalink)
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Guter Geist
Registriert seit: 24.03.2009
Ort: Ruhrgebiet
Beiträge: 1.969
Rauchfrei seit: 1173 Tag(en)
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Ich möchte dich auch Willkommen heißen und dir sagen das mich deine Geschichte berührt.
Wünsche dir alles Gute und freue mich das du hier bist.
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Liebe Grüße
Lilifee
Die Eine ist eine zuviel und Tausend sind nie genug
Verfasser unbekannt
Tue erst das Notwendige, dann das Mögliche,
und plötzlich schaffst du das Unmögliche. (Franz von Assisi)
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Folgende User sagen lilifee Danke für dieses Posting
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17.02.2011, 15:48
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#9 (permalink)
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Alter Hase
Registriert seit: 16.04.2010
Beiträge: 671
Rauchfrei seit: 23 Tag(en)
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Hallo Saranya, herzlich willkommen hier und Glückwunsch zu deinem neuen rauchfreien Leben.
Deine Geschichte könnten wahrscheinlich viele hier so ähnlich erzählen - nur hätten wahrscheinlich nicht viele die Gabe sie so zu erzählen. Danke
Und die Erkenntnis, dass das Glück nicht kommt solange man es sucht, tut gut - gell
Was ich allerdings nicht ganz verstehe, ist das mit dem "Engel"  Und bei dem "nicht sehr stark" möchte ich dir auch widersprechen - allein das Leben suchtfrei angehen zu wollen, empfinde ich als große Stärke von jedem Einzelnen
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Folgende User sagen Shaddy Danke für dieses Posting
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18.02.2011, 00:19
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#10 (permalink)
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Sportskanone
Registriert seit: 10.10.2009
Beiträge: 372
Danke: 212
Bedankt 161 mal in 102 Postings
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Liebe Saranya
Ja, "das Wunder der Achtsamkeit" hat auch mich fasziniert. Was mir im Moment davon u.a. geblieben ist, ist etwas ganz Kleines, Einfaches: Ich habe den defekten Geschirrspüler nie ersetzt, das von Hand abwaschen ist mein kleines, feines Achtsamkeitsritual dreimal pro Tag.
Ich wünsche Dir, dass Du Dein Bild von Dir derart wandeln kannst, dass Zigaretten darin bloss grotesk wirken würden.
Herzlich willkommen, ich freue mich, dass Du hier mit dabei bist, Trolli hats wunderbar formuliert, ich könnte mir vorstellen, dass Du hier artgerecht gehalten bist. Im wahrsten Sinne des Wortes verhelfen einem die User zu äusserem Halt, wenn wir ihn im Inneren ab und zu nicht finden.
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Stern
Ich sage ja, ich sage nein.
So einfach kann Leben sein
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Folgende User sagen Stern Danke für dieses Posting
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