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Hoffe bin auf dem richtigen Weg..
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Liest sich gut, Vroni.
Demnächst dürfte etwas Firlefanz mit den Winden und den Stimmungsschwankungen kommen (und die Milz *g*) -
da mag es sinnvoll sein, besonders anziehende Motivationen aufzubauen.
Also anstelle "was will ich vermeiden" -> "was gewinne ich".
Etwas Humor schadet sicher auch nicht

Und immer wieder die Frage: passt Rauchen zu mir? Passt NichtraucherSEIN zu mir?
Für die vielen verknüpften Gewohnheiten: manche kannst Du sicher "einfach" so ändern, andere sind da vielleicht hartnäckiger.
Bei denen macht es Sinn sich zu Fragen, was denn der Nutzen des alten Verhaltens Rauchen war - und wie du genau diesen Nutzen nun anderweitig sicherstellen kannst, so dass es dir richtig gut damit geht.
Du scheinst eh nicht zum Jammern zu neigen, daher lasse ich den Passus jetzt mal außen vor

dann noch etwas Emotionsregulation, ein bisschen dazulernen, wie Du mit Dir umgehen kannst, und du solltest ohne großen Kampf Dein neues Dasein als Nichtraucher in vollen Zügen geniessen können (und auch sonst

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