Meine Gedanken im Juli 2007 - Rauchfrei-Forum
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Nach dem ersten erfolgreichen Monat Wenn die erste Phase des Projekts überstanden ist, geht es in die nächste Phase: Nach einigen Wochen ist die körperliche Sucht überwunden, aber es gilt noch viel zu tun, um dauerhaft nikotinfrei zu bleiben.

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Alt 04.08.2010, 20:21   #1 (permalink)
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Beim Stöbern habe ich einen Text wieder entdeckt, den ich etwa 10 Wochen nach meinem Rauchstopp geschrieben habe - als mir klar wurde, was ich mir in all den Jahren angetan hatte. Vielleicht interessiert Euch das, vielleicht motiviert es auch jemanden hier.

Liebe Marion

heute will ich Dir mal einen Brief schreiben. Ich bin ja eigentlich nicht nachtragend, aber mir lastet doch das eine oder andere auf der Seele. Ich habe es Dir nie gesagt - aber Du hast mich wirklich so viele Jahre lang gequält, dass es mir oft schwer fiel, am Leben zu bleiben. Manchmal habe ich mich schon gefragt, ob ich nicht einfach absterben soll - nur damit diese schier endlose Quälerei ein Ende hat.


Als Du angefangen hast, waren wir noch nicht mal 15 Jahre jung. Wir sind ja auf die Minute gleich alt, Du und ich. Am Anfang dachte ich, naja - das ist die Pubertät. Sie wird schon wieder aufhören. Das kann sie doch nicht wollen, diesen scharfen Schmerz, dieser Husten und die Übelkeit. In den ersten Monaten hast Du es ja auch nicht jeden Tag getan. Nur so ab und zu. Wenn Du mit anderen jungen Leuten zusammen warst, mit denen Du so gern befreundet gewesen wärst. Aber es wurde mehr und mehr. Als wir 16 waren, war es schon eine feste, tägliche Gewohnheit. Es hat nicht mehr weh getan bei jedem Zug und übel wurde es Dir auch nicht. Du hast sogar damals Deiner Mutter ein paar Mal Geld aus dem Geldbeutel geklaut, extra dafür. Erinnerst Du Dich noch?

Ach ja, Deine Mutter. Wie oft lag sie mit einem schweren Asthmaanfall auf ihrer Couch und konnte nicht mehr sprechen. Die Vorstellung, dass es Dir auch mal so gehen könnte, war furchtbar. Ich liebe Dich doch. Ich bin doch in Dir zuhause! Aber Du hast nur ihr zuliebe die Kippen versteckt, wenn der Notarzt geklingelt hat. Weil ihr das so peinlich war.
Dann hat sie eine fette Cortisonspritze bekommen und ein, zwei tiefe Schübe Asthmaspray in den Hals gepumpt. Oft genug wollte der Notarzt sie mit in die Klinik nehmen, aber dagegen hat sie sich immer heftig gewehrt. Kaum war der Arzt weg, hat sie Dich immer gleich gefragt, wo ihre Kippen sind.


Weißt Du das noch? Mir kommen heute noch die Tränen, wenn ich daran denke. Als sie mit gerade mal 53 Jahren gestorben ist, lag am nächsten Morgen immer noch das Spray auf ihrem Nachttisch. Neben der Zigarettenschachtel. Natürlich wissen wir nicht, wie lange sie gelebt hätte ohne zu Rauchen. Aber ganz sicher wäre ihr kurzes Leben viel leichter gewesen.

Und trotz all dem hast Du weiter geraucht. Nochmal volle 22 Jahre. Jeden Tag, egal was war. Ich war mehrfach entzündet. Dein Rippenfell war entzündet. Du hattest unzählige Erkältungen. Wenn Dich jemand vor dem Rauchen gewarnt hat, hast Du nur dumme Witze gemacht. „An irgendwas stirbt jeder“, hast Du gesagt. Oder „wenn man schon sonst nichts vom Leben hat..“ Wie makaber das war, hast Du gar nicht gemerkt. Du hattest kranke Zähne, jahrelang. Da bist Du einfach drüber weggegangen, genauso wie Du über die oft deutlich gestörte Durchblutung hinweg gegangen bist.

Du hattest auch mal eine schwere Krankheit, bei der Dir die Ärzte nur wenig Überlebenschance gaben. Du hast die Krankheit überlebt, wenn auch stark beschädigt. Ich habe seither nur noch 60% Volumen. Das lässt sich nicht wieder reparieren. Du hast weiter gequalmt.
Ich sehe Dich noch vor mir, von Fieber geschüttelt, vor der Praxis des Röntgenarztes, schnell noch eine Kippe rauchend um die Angst zu betäuben.

Ich hatte ehrlich gesagt schon aufgegeben. So nach und nach bin ich kaputt gegangen. Die Flimmerhärchen sind zuerst der Qualmerei zum Opfer gefallen. Ohne sie konnte ich den Dreck nicht mehr aus den Bronchien rausschieben. Die Bronchien sind mehr und mehr verklebt. Du hast kaum noch Luft gekriegt. Auf meine Haut hat sich ein gelber, zäher klebriger Film gelegt, stellenweise ist sie schon schwarz. Der so wichtige Sauerstoff konnte nicht mehr so einfach ins Blut übergehen wie das nötig gewesen wäre.


Du hast Dich über den Speckring geärgert, der in Deiner Mitte gewachsen ist - aber Sport war nicht möglich. Keine Chance. Ein paar mal hast Du es ja versucht, gell? Zwei drei Kippen vorher geraucht, Schuhe an und raus an die frische Luft!!! Natürlich mit den Kippen und Feuerzeug im Strumpf - die Laufjacke hat keine Tasche. Für unterwegs, vielleicht für eine kleine Pause?? Wenn es nach Regen aussah, bist Du gleich zuhause geblieben. Im Regen kann man schlecht eine Zigarettenpause machen.

Das Allerschlimmste waren die Geräusche, die unentwegt aus Deinem Körper kamen. Da war ein ganz hohes, schrilles Pfeifen, manchmal ein deutliches Rasseln, ganz entsetzliche Geräusche. Wie oft konntest Du abends nicht einschlafen, nur wegen dieser Töne. Du hast Mentholkapseln geschluckt, hast über 30 Euro jeden Monat nur für diese Mittelchen ausgegeben. Das half immer nur sehr kurzfristig. Meine Güte, Du hast regelrecht aus dem letzten Loch gepfiffen.
Bis Deine älteste Schwester mal zu Dir gesagt hat: "Du hörst Dich an wie unsere Mama".
Und eine Freundin, mit der Du nach einer Faschingsfeier ein Zimmer geteilt hast, konnte wegen Deiner Rasselei nicht schlafen. Sie sagte, Du hörst Dich an wie ein krankes Katzenbaby. Das wars dann.

Da hast Du endlich den Entschluss gefasst, nicht mehr zu rauchen. Nun ziehst Du das schon über zehn Wochen durch und mir ging es vom ersten Tag an deutlich besser. Ich habe sofort den Unterschied gemerkt. Atmen hat eine ganz neue Bedeutung bekommen, eine schon lange vergessene. Du kannst Dir gar nicht vorstellen, wie gut und würzig jetzt frische Waldluft schmeckt! Ich erhole mich so nach und nach und Sport rückt wieder in den Bereich Deiner Möglichkeiten. Der Speckring ist zwar mächtig gewachsen, aber den kriegen wir zusammen auch wieder los.


Liebe Marion, ich weiß, dass Du Dich mächtig plagen mußt mit diesem blöden Entzug. Es ist hart, immer noch. Aber ich will Dir dennoch danke sagen - ich weiß wirklich nicht, wie lange ich das noch durchgehalten hätte. Es lohnt sich, glaub mir! Bleib stur! Unbedingt! Ich bin Dir auch hartnäckig treu geblieben, all die vielen Raucherjahre lang. Jetzt bin ich wieder da! Ich werde von Tag zu Tag gesünder. Und Du mit mir.

Ganz liebe Grüße

von Deiner pfeif- und rasselfreien Lunge


Damals wußte ich noch nicht, daß ich auch Asthma habe. So ganz rasselfrei sind die Bronchien leider nie geworden, aber das tägliche Gelomyrtol brauche ich schon lange nur noch bei einer Erkältung. Trotz des Asthmas geht es mir deutlich besser, gar kein Vergleich. Leider war mein Rauchfreiprojekt nicht ganz einfach, ich hatte viel mit Schmacht zu tun. Mit solchen Texten habe ich mir selber immer wieder bewußt gemacht, warum ich rauchfrei bleiben will.

Viele Grüße
Marion
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Ich habe mich entschlossen, glücklich zu sein. Das ist besser für die Gesundheit. (Voltaire)
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Alt 04.08.2010, 20:50   #2 (permalink)
Soulsister
 
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Mein Gott, Marion !

Obwohl ich diesen Text schon einmal gelesen habe - (Du weißt schon, ganz am Anfang noch, kurz nachdem wir uns kennengelernt hatten?) - hat er mich eben wieder genauso in seinen Bann gezogen wie damals. Und er hat mich erneut genauso gerührt wie damals.

Er zeigt:
Die Gründe, nicht zu rauchen, werden niemals aussterben.
Die Gründe, nicht zu rauchen, bleiben uns, der Menschheit, ein Leben lang erhalten - unwiderruflich !

für Deine Bestätigung !

Liebe Grüße von der Tante
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Alt 04.08.2010, 21:03   #3 (permalink)
frei.....
 
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Liebe Marion,

meine Güte, wenn ich das lese bekomme ich eine Gänsehaut- so wie "damals".. Und ich bin froh, dass Du so eisern geblieben bist und noch froher bin ich, Dich kennengelernt zu haben
Als ich manches Mal so kämpfte, da hab ich an Dich gedacht- die Du auch lange am Kämpfen warst und jetzt eine absolut überzeugte Nichtraucherin bist - genau das wollte ich auch - danke- für Alles
__________________
Liebe Grüsse von Naddl

Naddl und ihr Blog: *klickmich*
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Alt 04.08.2010, 21:05   #4 (permalink)
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Liebe Marion,
habe gerade Deinen Bericht gelesen. Er hat mich betroffen gemacht. Mir aber auch Mut gemacht.

Liebe Grüße Elke
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Alt 04.08.2010, 21:05   #5 (permalink)
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Danke, Tante. Weißt Du, was mich heute fast am meisten erschreckt? Die Zigarettenschachtel im Strumpf, wenn ich "joggen" ging. Wie pervers das doch war..... Ich konnte mir nicht vorstellen, eine halbe oder gar ganze Stunde ohne Kippe durchzuhalten. Nichtmal beim Sport oder was ich dafür hielt. Das ist grauslich.

Heute habe ich Erde und Blumen auf eine Urne geworfen, auf die Urne eines Menschen den ich gern mochte. Er ist an Lungenkrebs gestorben, deshalb kam mir dieser alte Text wieder in den Sinn, auch wenn dieser Mann nicht geraucht hat.

Wir müssen uns das einfach ab und zu bewußt machen, was wir mit jedem Zug an einer Zigarette tatsächlich tun. Uns mal in Gedanken von allem lösen, was wir an Positivem mit dem Rauchen verbunden haben (oder womöglich immer noch verbinden) und es ganz sachlich und neutral als das betrachten, was es tatsächlich ist: eine immer und immer wieder wiederholte Körperverletzung.
Liebe Grüße
Marion
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Alt 04.08.2010, 21:27   #6 (permalink)
die Aufgestellte NR
 
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Danke liebe Marion für den sehr einschneidenden Bericht und ich erkenne mich auch in einigem wieder.
Ich ging zwar nie laufen und nahm noch Kippen mit aber sehr vieles kommt mir sehr bekannt vor.
Wir wissen es schon lange, bevor wir den Absprung finden, wie schlecht es für uns ist und doch brauchten wir so lange um entgültig NEIN zu sagen.
Ich hatte am Schluss auch nach jeder Kippe schwer zu Atmen und habe mir allerlei eingeredet wie... die Allergie ist heute wieder mal stärker usw....
Der Arzt sagte mir nach jeder Bronchitis ich sollte unbedingt aufhören.
Ja was der Arzt sagt es geht mir ja schon wieder besser....

Wenn ich deinen Brief lese ermutigt es mich und sicher auch andere hier das wir das einzig richtige getan haben nämlich NIE MEHR RAUCHEN.

Danke
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Grüessli Heidi



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Alt 05.08.2010, 09:36   #7 (permalink)
Uwe
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Ich habe damals als ich aufhörte auch einen Brief geschrieben. Aber an meinen damals 2-jährigen Sohn. Ich schrieb ihm davon, wie sehr ich ihn liebe und was er für ein tolles Geschenk Gottes ist. Ich erzählte ihm von meinem Leben, von Schicksalsschlägen und Erfolgen und davon, wie unbedeutend das alles ist, wenn ich ihn anschaue.

Damals hatte ich Angst, nicht zu erleben, wie er groß wird. Mir war es wichtig, ihm so viele Dinge zu sagen. Mein Vater hat dies nicht getan. Ich habe ihn zuletzt gesehen, als ich 5 oder 6 war. Und irgendwie fehlte mir dieses "Feedback" im Leben sehr.

Als ich aufhörte zu rauchen tat ich es für mich, aber auch für mein Kind. Und als er vor Wochen sagte: Papi ich bin froh, dass Du nicht mehr rauchst, denn sonst wärst Du vielleicht nun schon tot... da wusste ich, dass ich richtig gehandelt habe.

Dennoch schaue ich mir auch heute noch diesen alten Brief (er hat 24 mit PC geschriebene Seiten) gerne an. Mir wird bewusst, wieviel sich seither verändert hat. Teilweise wisst ihr davon ja auch. Und rückblickend sage ich: Es war nicht alles perfekt und gut, es flossen auch eine Menge Tränen in den drei Jahren. Aber am Ende wird alles gut. Und vor allem rauche ich nicht mehr, mein Körper erholt sich und ich habe eine zweite Chance auf ein halbwegs gesundes Leben.

Ich denke Dir geht es ähnlich Marion. Asthma ist eine ätzende Krankheit, aber Du hast recht: Als Raucher ist sie noch viel ätzender! Meine Oma litt an Asthma und Herzinsiffizienz. Und sie qualmte fast bis zu ihrem Tod. Es war ein grausamer Anblick sie zu sehen im Asthmaanfall mit den Kippen auf dem Tisch...

Ich freue mich für Dich, dass Rauchen für Dich eine alte Geschichte geworden ist! Mir gehts genauso und ich finde das auch klasse :-)
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Uwe


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Alt 05.08.2010, 11:55   #8 (permalink)
Ben
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Marion,

ich kann mich den anderen nur anschließen. Danke für Deine Geschichte! Auch ich erkenne mich in ganz vielen Dingen wieder und habe sie so oder ähnlich empfunden!
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Liebe Grüsse der Ben

"Ein Hund wedelt seinen Schwanz mit dem Herzen." Jean Cocteau

Ich beschimpfe Dinge, wenn sie nicht das tun was ich will!!!

(Rechtschreipfeler sint üprigens da zu da Um gemachd zu werdn!)
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Alt 05.08.2010, 13:41   #9 (permalink)
Naomi
Gast
 

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Danke Marion sowie auch Uwe.

Tränen und Gänsehaut hatte ich beim Lesen.

Ich fing an,nachzudenken........mir gehts ähnlich,ich bin erschrocken!!

Denn so nah hab ich es noch nicht an mich ran gelassen.
Zumindest nicht bewußt!!!

Ich weiß,was ich heute zu tun habe.........es an mich heran lassen.

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Alt 05.08.2010, 15:52   #10 (permalink)
Ich habe es geschafft!
 
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Standard Danke!

Hallo Marion,

ich bin sehr erschrocken und gerührt über diese / Deine Art der Darstellung und des sich eingestehens. In vielem finde ich mich wieder, habe es mir aber eigentlich nie so deutlich gesagt, wie Du in Deinem Brief. So verdammt ehrlich!

Für diesen Mut zur Offenheit danke ich Dir und finde mich wieder bestärkt in meinem Bemühen, nicht mehr zu rauchen. Ich habe auch Asthma und mir selbst wohl einiges vorgemacht und verniedlicht. Ich bin so froh, diesen Entschluß jetzt umzusetzen und denke, dass ich es schon sehr weit gebracht habe.

Heute habe ich auch eine Todesanzeige einger guten Bekannten erhalten, die mit 60 noch so viele Pläne hatte. Sie hat "nur" passiv mitrauchen müssen und von jetzt auf gleich ist alles vorbei. Ganz schrecklich finde ich auch das.

Also laß uns froh sein, dass wir es (fast) geschafft haben und hoffentlich noch viele Pläne verwirklichen können!
Vielen Dank für Deine Offenheit!
__________________
Die höchste Form des Glücks
ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit

(Erasmus von Rotterdam, niederl. Theologe)
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